Artikel in "Ludwigsburg Meldungen"

Christian Lindner begeistert mehr als 600 Gäste in Ludwigsburg

vorne v.l.: Michael Theurer, Stefanie Knecht, Christian Lindner, Marcel Distl

Einen furiosen Auftritt hatte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner gemeinsam mit dem FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer und den beiden Bundestagskandidaten aus den Ludwigsburger Wahlkreisen, Stefanie Knecht und Marcel Distl vor mehr als 500 begeisterten Zuhörern im urbanharbor in Ludwigsburg.

Stefanie Knecht beim Aschermittwoch in Hemmingen: Fahrverbote lösen nicht die Probleme der Infrastruktur unserer Region

Stefanie Knecht

Über 70 Gäste erlebten einen zünftigen Aschermittwoch der FDP Strohgäu in Hemmingen im voll besetzten Saal mit der Bundestagskandidatin Stefanie Knecht.Gastgeber Bernhard von Rotberg und seine Helfer verwöhnten die Gäste mit dem traditionellen Heringsessen.

Knecht brachte mit einem launigen Gedicht über Bier und Aschermittwoch die Gäste in Stimmung, dann ging sie zur Politik über. Sie kritisierte die Hinterzimmer-Ab­sprachen der grün-schwarzen Koalition in Stuttgart, ebenso die Pensionsposse von Grün, CDU und SPD sowie die Bildungspolitik: Für das fragwürdige Ziel einer 50% Akademisie­rungs­quote weiche man die Prüfungskriterien auf, zugleich werde die duale Ausbildung abqualifiziert, für die Deutschland in der Welt hohes Ansehen habe. CDU, SPD und Grüne in Bund und Land überschwemmten die Bürger und den Mittelstand mit immer mehr Bürokratie.

Bei der veränderten Sicherheitslage, das zeige der Fall Amis Amri, habe die Politik Fehler gemacht. Es gilt das Versagen im Vollzug nun rasch zu korrigieren und nicht nur nach neuen Gesetzen zu rufen. Die bestehenden Regeln müssen konsequent angewendet werden. „Wir müssen der Polizei den Rücken stärken und zudem endlich ein Einwanderungsgesetz beschließen“ so Knecht. Weiter führte sie an, dass der Staat im Geld schwimme; das belege der Überschuss von rund 23 Mrd. € im Jahr 2016. Es sei nun fair, das Geld denen zu geben, die es erwirtschaftet haben und den Soli zum Ende des Solidarpaktes II – 2019 – abzuschaffen.

Zum Feinstaubthema meinte Knecht, dass Verbote von Dieselfahrzeugen nicht die Probleme lösen: „die Infrastrukturprobleme unserer wirtschaftsstarken Region seien nicht durch Verbote zu beseitigen, sondern durch den Ausbau von ÖPNV und Straßen, um dem Bevölkerungswachstum gerecht zu werden“. Außerdem gilt es, neue Technologien voranzutreiben. Den Grünen riet sie ein Politikfasten bis Ostern.

Die Gastrednerin brachte Freibier aus der Hausbrauerei mit: die Spenden der Gäste hierfür gingen an „aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg“, ein Verein, der sich um die sozialmedi­zinische Nachsorge schwerst- und chronischkranker Kinder kümmert und dessen Schirmherrin Knecht ist.

Weltfrauentag -Stefanie Knecht verteilt Blumen

Ein gutes liberales Duo wirbt für die FDP auf dem Ludwigsburger Marktplatz (Stefanie Knecht, Johann Heer)

Ein gutes liberales Duo wirbt für die FDP auf dem Ludwigsburger Marktplatz (Stefanie Knecht, Johann Heer)

Anlässlich des Weltfrauentags war die FDP Landtagskandidatin Stefanie Knecht mit ihrem „Bauchladen“ auf dem Ludwigsburger Marktplatz unterwegs, warb für die FDP und verteilte Blumen. Begleitet und hilfreich unterstützt wurde sie von Stadt- und Kreisrat Johann Heer.

Brezeln gegen Stau-Frust

PKW- und LKW-Fahrer staunten am frühen Donnerstag Morgen nicht schlecht, als Ihnen im allmorgendlichen Verkehrsstau rund um die Neckarbrücke in Remseck-Neckarrems „Staubrezeln“ gereicht wurden. Und zwar aus prominenter Hand: Die FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht (Wahlkreis 12) wurde unterstützt von Hans-Peter Stihl und Dr. Rüdiger Stihl sowie von zahlreichen Helfern.

Hans-Peter Stihl sagte zu der Aktion: „Die FDP im Kreis Ludwigsburg hat sich immer konsequent für eine regionale Verkehrslösung mit einer Brücke eingesetzt, die den Verkehr wirklich beschleunigt.“ Stefanie Knecht ergänzt: „Wir Freien Demokraten setzen uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass es zu einer neuen Brücke zwischen Mühlhausen und Aldingen mit einer regionalen Verkehrslösung kommt. Zum Wohl der staugeplagten Bürger, der Pendler und insbesondere auch der Wirtschaft in der Region.“

v.l.n.r.: Hans-Peter Stihl, Stefanie Knecht und Dr. Rüdiger Stihl (Foto: W. Vogt)

v.l.n.r.: Hans-Peter Stihl, Stefanie Knecht und Dr. Rüdiger Stihl (Foto: W. Vogt)

Stefanie Knecht – eine Stillstandsverweigerin!

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Ludwigsburg Meldungen | 17. Februar 2016

Stefanie Knecht ist ‪#‎stillstandsverweigerer‬. Sie ist in Ludwigsburg engagierte Elternbeiratsvorsitzende und kämpft auch abseits der Politik für die beste Bildung der Welt. Hier ihr Beitrag zu der Videoreihe des FDP-Landesverbands.

Christian Lindner in Ludwigsburg: Die Highlights im Video

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Ludwigsburg Meldungen | 17. Februar 2016

Auf Einladung der Ludwigsburger Landtagskandidatin Stefanie Knecht sprach im Vorfeld der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner am 03.02.2016 vor etwa 250 Gästen in Ludwigsburg. Hier eine Zusammenstellung einiger Highlights von Stefanie Knecht und Christian Lindner.

Stefanie Knecht im Gespräch mit OB Spec über die Zukunftsstadt Ludwigsburg

FDP-Ortsvorsitzender Sebastian Haag, Stefanie Knecht, Oberbürgermeister Spec und FDP-Stadt- und Kreisrat Johann Herr (Foto: Schwayer)

FDP-Ortsvorsitzender Sebastian Haag, Stefanie Knecht, Oberbürgermeister Spec und FDP-Stadt- und Kreisrat Johann Herr (Foto: Schwayer)

Die Landtagskandidatin des Wahlkreises 12 Ludwigsburg, Stefanie Knecht, traf sich am 29. September 2015 zu einem Gespräch mit dem Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec. Kurz vor der Eröffnung des Marstalls zeigte sich der Rathauschef zufrieden mit der Entwicklung der Stadt. Schwerpunkte des Gesprächs waren die Fortsetzung der erfolgreichen Strategien der nachhaltigen Stadtentwicklung, Finanzen & Steuern, die Bildung mit umfänglichen Sanierungsmaßnahmen, Verkehr (Stadtbahn, Verkehrsentlastung) und Infrastruktur.

Natürlich wurden die Themen der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik intensiv beraten.

Spec plädierte zum Thema Stadtbahn dafür, „sich nicht an einer Lösung der Vergangenheit mit Schienen und Oberleitungen zu orientieren, sondern an einem der Zukunft“, wie es die Städte Metz und Straßburg vormachen. Damit liegt er ganz auf Linie der FDP.

Stefanie Knecht – FDP-Kandidatin für den Wahlkreis 12 (Ludwigsburg)

Kreisrätin Erika Schellmann aus Remseck Zweitkandidatin

Die Kreis-FDP nominierte am Donnerstagabend im Württemberger Hof in Ludwigsburg einstimmig die 46jährige Stefanie Knecht als ihre Kandidatin im Wahlkreis 12 – Ludwigsburg. Ihr zur Seite, als Zweitkandidatin, wurde die Remsecker Kreisrätin Erika Schellmann gestellt. Mit Selbstbewusstsein, Charme, Überzeugungskraft und sozialer Wärme treten sie den Politprofis aus dem Wahlkreis entgegen.

Stefanie Knecht (r.) und Erika Schellmann

Stefanie Knecht (r.) und Erika Schellmann

Stefanie Knecht wurde 1969 in Ludwigsburg geboren. Nach dem Besuch der Ludwigsburger Oststadt-Grundschule, dem Mörike-Gymnasium und der Merz-Schule Stuttgart, studierte sie in Passau und Berlin Geschichte, Politik und Medienwissenschaften.  Ab 1999 war sie beruflich in Frankfurt/M tätig und zog 2002 mit ihrer Familie nach Ludwigsburg. 2001 trat sie den Freien Wählern bei und war dort bis 2005 kommunalpolitisch tätig. Von 2004 bis 2009 war sie zudem Schöffin am Landgericht Stuttgart. Sie lebt mit ihren drei Töchtern in Ludwigsburg.

2013 führte ihr Weg zu den Freien Demokraten. Nach der verlorenen Bundestagswahl war es ihr wichtig, sich bei der FDP zu engagieren und sich damit für Selbstbestimmung und Freiheit zu bekennen und einzusetzen. Unabhängigkeit, Verantwortung und Toleranz sind die Werte, die ihre persönliche und politische Haltung bestimmen. Ihr Credo lautet: „Wir wollen den Einzelnen groß machen und nicht den Staat. Wir wollen die weltbeste Bildung für jeden, das Vorankommen durch eigene Leistung fördern, den unbürokratischen Staat und eine Politik, die rechnen kann.“

Soziale Themen liegen ihr sehr am Herzen. So hat sie vor Weihnachten einen Spendenladen für Flüchtlinge in Ludwigsburg (Sonnenberg) initiiert. Tatsächlich gelebte Nächstenliebe und Nachbarschaftshilfe.

Stefanie Knecht: „Die FDP ist die einzige Partei, die sich für mehr Chancen durch mehr Freiheit einsetzt. Klare Fortschrittsorientierung, kompromissloser Einsatz für größtmögliche Selbstbestimmung und verantwortungsvolle Spielregeln statt punktgenauer Gängelung des täglichen Lebens sind dabei Fixpunkte. Das betont das neue Leitbild der FDP.“

Den Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit sieht sie in der Wirtschafts-, Infrastruktur-, Familien- und Bildungspolitik.

Haushaltsberatungen mit liberaler Handschrift

FDP-Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer legen Anträge zu den Haushaltsberatungen im Ludwigsburger Gemeinderat vor

Die beiden liberalen Stadträte Johann Heer und Jochen Eisele legen wie gewohnt zu den anstehenden Haushaltsberatungen eigene Anträge zum Haushalt vor. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Verhinderung der nach Ihrer Sicht unnötigen Steuererhöhungen, die die Stadtverwaltung plant.

Die Anträge finden Sie hier:

Antrag10_HH_2014_St. Paulus

Antrag9_HH_2014_MZH Oßweil-1

Antrag8_HH_2014_Wilhelmstraße

Antrag7_HH_2014_Alleenbepflanzung

Antrag6_HH_2014_Kreisel Aldinger Straße

Antrag5_HH_2014_Radwegeplanung_Egl_BZW_Innenstadt

Antrag4_HH_2014_Lärmaktionsplan 2_Stationäre Messungen

Antrag3_HH_2014_Lärmaktionsplan 3_Lärmschutzwände

Antrag2_HH_2014_Lärmaktionsplan 1_Tempo30_Neckarstraße

Antrag1_HH_2014_Grundsteuererhöhung entfällt

Bundestagskandidat Christan Meyer ist neuer Stellvertretender Kreisvorsitzender

v.l.: Christian Meyer, Lina Wagner, Alexander Schopf, Rouven Süpfle, Paul Stuhlmüller und Dr. Rainer Kurr

Bei der Mitgliederversammlung des FDP Kreisverbands Ludwigsburg standen am Freitag, den 30. November 2012 Nachwahlen an, bei denen Bundestagskandidat Christian Meyer (Wahlkreis Neckar-Zaber) zum Stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Der Kraftwerksbauer kritisierte in seiner Bewerbungsrede insbesondere die Finanzpolitik der Bundesregierung. „Die Politik darf den Banken nicht die Macht geben, sie als systemrelevant zu bezeichnen.“, so Meyer. Banken seien nicht unentbehrlicher für das System, wie Wasserwerke oder Handwerksbetriebe auch, führte der zweifache Familienvater seine Argumentation weiter aus. Eine weitere Personaländerung gab es auf dem Posten des Kreisschatzmeisters, den ab sofort Dr. Rainer Kurr als Nachfolger von Fortunato A. Bergamotto übernimmt. Das Amt des Kreispressesprechers wird künftig Rouven Süpfle bekleiden, der dem langjährigen Pressesprecher Alexander Schopf nachfolgt, der sich auf seine Promotion konzentrieren wird. Für den 26-jährigen Realschullehramtsstudenten, der zuvor Beisitzer für die Jungen Liberalen war, rückt Lina Wagner, als Vertretung des politischen Nachwuchses, in den Vorstand auf. Der Kreisverband ist seinen langjährigen Vorstandsmitgliedern in großer Dankbarkeit für die geleistete Arbeit verbunden und wünscht ihnen weitere erfolgreiche Jahre bei den Liberalen.

Neben den Nachwahlen standen an diesem Abend ein Vortrag von Johannes Schmalzl, dem Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stuttgart und die programmatische Antragsberatung auf der Tagesordnung. Unter der Überschrift „Die Lust und Last Regierungspräsident zu sein“, berichtete Schmalzl von den Aufgaben, die er und sein Team im Regierungsbezirk übernehmen. „Die Forderung der Politik, Regierungsbezirke einzusparen, ist mir zu einfach.“, erklärte der dreifache Familienvater. Seine Behörde übernehme viele wichtige Funktionen, welche die Landesebene nicht übernehmen kann oder will. Dazu gehörten Aufgaben, wie die Marktüberwachung zur Produktsicherheit, Kampfmittelbeseitigung, aber auch die Evakuierung der Bevölkerung im Katastrophenfall, Durchsetzung des Naturschutzes oder eine Erfinderberatungsstelle. Durch diese Aufgabenvielfalt ist es kein Wunder, dass Schmalzls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ca. 120 verschiedenen Berufsfeldern kommen. Nicht zuletzt diese Abwechslung bedingt für den Verwaltungsjuristen die Lust an seinem Beruf.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt, wurde Paul Stuhlmüller aus Gerlingen. Dieser ist seit 1973 als Schatzmeister des FDP Ortsverbands Strohgäu aktiv.

Abwechslungsreich verlief auch die programmatische Debatte. Im ersten Antrag beschloss die Kreismitgliederversammlung ein Papier mit der Aufforderung an den Landesvorstand, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Urwahlen zur Wahl der Spitzenkandidaten zu Bundes- und Landtagswahlen zu klären. Aus Sicht des Kreisverbandes sind Urwahlen anzustreben, um den internen Wettbewerb zu verbessern. Sollten die rechtlichen Fragen positiv geklärt werden können, so muss sich ein künftiger Landesparteitag mit dem Thema beschäftigen. Diskutiert wurde außerdem ein Antrag des Ortsvorsitzenden Tufan Tok aus Marbach/Bottwartal zum Kommunalwahlrecht für Migranten aus einem Staat, der nicht der Europäischen Union angehört.

 

Rouven Süpfle

Kreispressesprecher

 

Alexander Deicke kandidiert für die FDP im Wahlkreis Ludwigsburg zur Bundestagswahl 2013

Bundestagskandidat Alexander Deicke (links) mit Martin Müller, stellvertretender Kreisvorsitzender

(Ludwigsburg) Alexander Deicke konnte die Liberalen von sich überzeugen und wurde mit großer Mehrheit zum Kandidaten des Wahlkreis Ludwigsburg (265) für die Bundestagswahl 2013 gewählt. Die Wahlkreiskonferenz der FDP Ludwigsburg kam am 19. Juli 2012 im ‚Württemberger Hof‘ zusammen.

Bevor der Familienvater 2009 der FDP beitrat, war er von der Tagespolitik enttäuscht. „Ich habe die Angewohnheit, die Dinge zu ändern, bevor ich mich lange darüber ärgere“, so Deicke auf der Wahlkreiskonferenz. Thematisch sieht Deicke, der als Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht praktiziert, seinen Schwerpunkt in der Finanzpolitik. Gerade hier sollte das Leistungs- und Verantwortungsprinzip künftig wieder gelten: „Wir brauchen konsolidierte Insolvenzen, auch für Banken und Staaten.“ Der Kreisvorsitzende Harald Leibrecht (MdB) steht bereits seit der zurückliegenden Wahlkreiskonferenz in Bietigheim-Bissingen für den Wahlkreis Neckar-Zaber (266) als Bewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag fest. Damit sind die Plätze der liberalen Kandidaten im Landkreis Ludwigsburg vergeben.