Archive for April, 2014

FDP-Flyer zur Kreistagswahl

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Pressemitteilungen | 29. April 2014

In verschiedenen Gemeinden gibt es keine FDP-Liste zur Gemeinderatswahl. Die FDP ist jedoch flächendeckend bei der Kreistagswahl vertreten. Und überall dort, wo es keine FDP-Gemeinderatsliste gibt, werben wir dennoch für unsere FDP-Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag. Und zudem finden Sie Informationen zur Regionalwahl, dem Spitzenkandidat Kai Buschmann und zum Programm für die Region sowie zur Europawahl mit dem FDP-Kandidaten im Kreis Ludwigsburg, Martin Müller.

Die Flyer für die Wahlkreise gibt es hier zum Herunterladen:

Wahlkreis Affalterbach (und Remseck)

Wahlkreis Asperg Tamm

Wahlkreis Besigheim inkl. Walheim, Gemmrigheim, Mundelsheim, Hessigheim, Löchgau und Freudental

Wahlkreis Marbach inkl. Erdmannhausen und Benningen

Wahlkreis Markgröningen und Möglingen

Wahlkreis Steinheim inkl. Großbottwar, Oberstenfeld und Murr

Wahlkreis Sachsenheim inkl. Bönnigheim, Erligheim und Kirchheim

Wahlkreis Vaihingen inkl. Eberdingen, Sersheim und Oberriexingen

 

 

Das FDP Kreistagswahlprogramm für den Landkreis Ludwigsburg

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Pressemitteilungen | 28. April 2014

Unser Landkreis Ludwigsburg mit über 500.000 Einwohnern muss weitreichende Aufgaben erfüllen. An der Entwicklung unseres Landkreises wird sich die FDP mit ihren langjährig kommunalpolitisch erfahrenen, im praktischen Leben fest verwurzelten Männern und Frauen bürgernah und aktiv beteiligen.

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Liste …

  • Verkehr und ÖPNV

… stehen für sichere Straßen und einen gut ausgebauten ÖPNV. Dazu gehören schnelle Busverbindungen, Schienenanbindungen, Ortsumfahrungen und Tunnellösungen wo machbar und sinnvoll, sowie ausreichender Lärmschutz.

 

  • Umweltschutz

… wollen die Umwelt schützen und Natur-, Frei- und Naherholungsgebieten in unserem Ballungsgebiet erhalten und ausbauen.

 

  • Schuldenabbau und Kreisumlage

… setzen sich für eine niedrigere Kreisumlage und einen schuldenfreien Kreishaushalt ein. Die FDP ist Vorreiterin einer sparsamen Ausgaben- und Haushaltspolitik im Kreis und schafft damit mehr Handlungsspielräume für die Städte und Gemeinden vor Ort.

 

  • Verwaltung, Bürgerservice und Feuerwehr

… unterstützen eine effiziente und schlanke, bürgerfreundliche Verwaltung, sowie eine schlagkräftige und schnell einsatzfähige Feuerwehr in den Kommunen.

 

  • Schulwesen und Bildung

 … setzen sich für Bildungsvielfalt ein und gegen Einheitsschulen. Die beruflichen Schulen, Sonderschulen und Gymnasien des Landkreises bieten eine hervorragende schulische und berufliche Ausbildung, um die wir beneidet werden. Das schafft Arbeitsplätze, Wohlstand und sichert Renten. Die FDP hat das Modell der Bildungsregion nachhaltig unterstützt.

 

  • Müllpolitik und Abfallwirtschaft (AVL)

… sind dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger auch in der Zukunft ihren Müll preisgünstig, umweltfreundlich und ohne unnötigen Aufwand entsorgen lassen können. Dazu gehören auch neue und innovative Entsorgungsformen wie die Biovergärung.

 

  • Sozialpolitik mit Augenmaß

… wollen weniger Sozialhilfeaufwand nach dem Motto: „Weg vom sozialen Tropf und hin zur Arbeit.“ Die FDP steht für gezielte und effektive Maßnahmen zur Wiedereingliederung Arbeitssuchender in ein Beschäftigungsverhältnis. Als Träger der Grundsicherung leistet der Landkreis wichtige Arbeit vor Ort.

 

  • Gesundheitswesen und Kliniken

… setzen sich für den Erhalt einer flächendeckenden Patientenversorgung ein. Dazu gehören ein optimales Krankenhauswesen, eine gute Versorgung mit Pflegeeinrich-tungen und eine wohnortnahe Hausarztversorgung in kleineren Kreisgemeinden.

 

  • Vereine, Kunst und Kultur

… unterstützen bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement.

 

Die FDP versteht sich nicht als eine Vertretung von Einzel- oder Gruppeninteressen im Kreistag. Wir sind niemandem verpflichtet und verstehen uns als Anwalt und Vertreter der Bürgerschaft.

Geben Sie Ihre Stimmen den engagierten Frauen und Männern auf der FDP-Liste.

Betriebsbesichtigung bei der Firma Parker-Hannifin in Nussdorf

Europa-Kandidat der FDP Martin Müller besuchte auf Einladung des FDP Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg die Firma Parker –Hannifin Manufacturing Germany GmbH u. Co. KG am Standort Eberdingen-Nussdorf. Martin Müller, Stadtrat und selbstständiger Unternehmer in Ludwigsburg, erläuterte kurz seine Ziele, möglichst viel von seinem Wahlkreis kennen zu lernen und sich selbst dadurch auch bekannt zu machen. Vorsitzender Roland Zitzmann, der stv. Vorsitzende Jochen Nigge und die Vorstandsmitglieder Dagmar Holzberg und Ingrid Kappesser-Ebert dankten der Geschäftsleitung  für den Besichtigungstermin und ihre große Offenheit, das Unternehmen transparent zu präsentieren.

Die Gäste erwartete zunächst eine ausführliche Darstellung der Geschichte des Standortes Nussdorf und dessen Einordnung in Parker weltweit, die Stellung des Standortes in Europa, die Produktpalette, LEAN-Philosophie sowie Chancen und Risiken des Unternehmens. Division General Manager Thomas Ottawa erläuterte den Prozess von einem selbstgeführten Familienunternehmen (vormals Rectus) in die Konzernstruktur. Er stellte nach 5 ½ Jahren eine positive Übergabe fest, Mitarbeiter konnten gehalten, neue geworben werden und z.Zt. 13 Auszubildende eingestellt werden. Parker ist ein weltweit führender Hersteller für Produkte der Steuer- Regel- und Antriebstechnik, u.a. in der Medizintechnik, Kupplungen bei Landmaschinen, Lastwagen und Baggern, Kühlungen z.B. in Aggregaten für Rechenzentren oder regenerative Energiegewinnung. Innovation ist wichtig, bestehende Produkte werden ständig verbessert. So sind die Nußdorfer stolz darauf 6 Produktneuheiten bei der letzten Messe in Hannover gezeigt zu haben.

Standortmanager Philipp Herwick erläuterte die LEAN-Philosophie, den Veränderungsprozess in den vergangenen 5 Jahren und Erfolge. Dabei geht es um eine Problemlösungskultur,- immer im Team – mit dem Ziel, Verbesserung für den Mitarbeiter durch Organisation der Arbeitsabläufe oder für den Kunden z.B. durch Reduzierung der Durchlaufzeitzeit zu erreichen. Medien dafür seien eine vielfältige Kommunikation – auf jedem Flur per Whiteboard oder Newsletter -, die duale Ausbildung oder Gesundheit und Fitness für die Mitarbeiter.

Praktische Beispiele dafür erlebten die Gäste beim anschließenden Betriebsrundgang. In dem schönen Gebäude mit anthroposophischer Architektur fühlen sich die Mitarbeiter wohl. Der Ausstellungsraum, der auch zur Kundenschulung dient, wurden vielfältige Kupplungen, perfekt in der Handhabung und ansprechend im Design nicht nur gezeigt sondern auch gleich vorgeführt.  In den Büros, in der Fertigung, in der Montage, dem Wareneingang und – Ausgang, überall fielen den Besuchern die weißen Infoboards auf, die der Kommunikation und auch der Erprobung von Lösungsvorschlägen dienen. So ist etwa die Rüstzeitverkürzung durch Bereitstellung der Arbeit mit Materialwagen  daraus hervorgegangen.

Beeindruckt von den vielen detaillierten Informationen aber auch von der Offenheit und Bereitwilligkeit, mit der die Parker-Manager durch ihre Firma geführt hatten, verabschiedete sich die Gruppe der Liberalen.