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Artikel des Ortsverbands

Stefanie Knecht (Landtagskandidatin Wahlkreis 12) zu Besuch bei Bürgermeister Ulrich Storer in Asperg

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Allgemein | 17. November 2015

Die FDP bei Bürgermeister Ulrich Storer:  v.l.n.r.: FDP-Kreisrätin Erika Schellmann, Bürgermeister Ulrich Storer, FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht und der ehem. FDP-Gemeinderat Roland Kammerer (Foto: Theis)

Die FDP bei Bürgermeister Ulrich Storer:
v.l.n.r.: FDP-Kreisrätin Erika Schellmann, Bürgermeister Ulrich Storer, FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht und der ehem. FDP-Gemeinderat Roland Kammerer (Foto: Theis)

Zu einem Kennenlernen und Meinungsaustausch hat Bürgermeister Ulrich Storer die Kandidatin des Landkreises 12 Ludwigsburg Stefanie Knecht, den ehemaligen FDP-Gemeinde- und Kreisrat Roland Kammerer und die Kreisrätin und Zweitkandidatin der FDP Erika Schellmann im Rathaus empfangen. Dabei ging es Knecht bei diesem Treffen vor allem darum, welche landespolitischen Themen für die Stadt Asperg zurzeit von besonderer Bedeutung sind.

Schwerpunkt des Gesprächs waren das momentan alles überstrahlende Flüchtlingsthema und deren Unterbringung in ehemaligen Gewerberäumen in der Stadt. Knecht, selbst seit letztem Jahr ehrenamtlich im Freundeskreis Asyl in Grünbühl-Sonnenberg aktiv, kennt die Probleme der Versorgung und Integration und stellte fest, dass ohne das ehrenamtliche Engagement vieler hilfsbereiter Bürger die Gemeinden vollkommen überfordert wären. Man war sich einig, dass die Kapazitäten der Erstunterbringung bald erreicht seien und Landes-und Bundespolitik nun hoffentlich bald wieder vernünftig und zukunftsorientiert agieren mögen.

Einen der Schwerpunkte ihrer politischen Tätigkeit legt Knecht, selbst Mutter dreier Töchter und Elternbeiratsvorsitzende am Otto-Hahn-Gymnasium in Ludwigsburg, in die Bildungspolitik. Sie begrüßte die Pläne der Stadtverwaltung in den Räumen der auslaufenden Friedrich-Hölderlin- Werkrealschule, die Grundschule mit einem freien, ungebundenen Ganztageskonzept zu erweitern. Auch seien die Gemeinden Tamm und Asperg mit ihrer wegweisenden Schulkooperation Vorbild für viele Gemeinden im Land, wie man auch ohne Gesamtschulen auskommen kann.

Das dritte wichtige Thema, das Bürgermeister Storer besonders am Herzen liegt, beinhaltet die Planungen des ehem. Bruch-Geländes, der Aufstellungsbeschluss „Neue Mitte-Ost“, der Entwurf des Bebauungsplans „Seestraße/Friedrichstraße und die städtebaulichen Vorentwürfe der „Markgröninger Straße – West“. Knecht bot die Unterstützung der FDP für weitere städtebauliche Sanierungsmittel an, so wie man insgesamt einen engen Kontakt im Sinne der Interessen der Stadt Asperg vereinbart hat.

Bundestagskandidat Christan Meyer ist neuer Stellvertretender Kreisvorsitzender

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Allgemein | 1. Dezember 2012

v.l.: Christian Meyer, Lina Wagner, Alexander Schopf, Rouven Süpfle, Paul Stuhlmüller und Dr. Rainer Kurr

Bei der Mitgliederversammlung des FDP Kreisverbands Ludwigsburg standen am Freitag, den 30. November 2012 Nachwahlen an, bei denen Bundestagskandidat Christian Meyer (Wahlkreis Neckar-Zaber) zum Stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Der Kraftwerksbauer kritisierte in seiner Bewerbungsrede insbesondere die Finanzpolitik der Bundesregierung. „Die Politik darf den Banken nicht die Macht geben, sie als systemrelevant zu bezeichnen.“, so Meyer. Banken seien nicht unentbehrlicher für das System, wie Wasserwerke oder Handwerksbetriebe auch, führte der zweifache Familienvater seine Argumentation weiter aus. Eine weitere Personaländerung gab es auf dem Posten des Kreisschatzmeisters, den ab sofort Dr. Rainer Kurr als Nachfolger von Fortunato A. Bergamotto übernimmt. Das Amt des Kreispressesprechers wird künftig Rouven Süpfle bekleiden, der dem langjährigen Pressesprecher Alexander Schopf nachfolgt, der sich auf seine Promotion konzentrieren wird. Für den 26-jährigen Realschullehramtsstudenten, der zuvor Beisitzer für die Jungen Liberalen war, rückt Lina Wagner, als Vertretung des politischen Nachwuchses, in den Vorstand auf. Der Kreisverband ist seinen langjährigen Vorstandsmitgliedern in großer Dankbarkeit für die geleistete Arbeit verbunden und wünscht ihnen weitere erfolgreiche Jahre bei den Liberalen.

Neben den Nachwahlen standen an diesem Abend ein Vortrag von Johannes Schmalzl, dem Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stuttgart und die programmatische Antragsberatung auf der Tagesordnung. Unter der Überschrift „Die Lust und Last Regierungspräsident zu sein“, berichtete Schmalzl von den Aufgaben, die er und sein Team im Regierungsbezirk übernehmen. „Die Forderung der Politik, Regierungsbezirke einzusparen, ist mir zu einfach.“, erklärte der dreifache Familienvater. Seine Behörde übernehme viele wichtige Funktionen, welche die Landesebene nicht übernehmen kann oder will. Dazu gehörten Aufgaben, wie die Marktüberwachung zur Produktsicherheit, Kampfmittelbeseitigung, aber auch die Evakuierung der Bevölkerung im Katastrophenfall, Durchsetzung des Naturschutzes oder eine Erfinderberatungsstelle. Durch diese Aufgabenvielfalt ist es kein Wunder, dass Schmalzls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ca. 120 verschiedenen Berufsfeldern kommen. Nicht zuletzt diese Abwechslung bedingt für den Verwaltungsjuristen die Lust an seinem Beruf.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt, wurde Paul Stuhlmüller aus Gerlingen. Dieser ist seit 1973 als Schatzmeister des FDP Ortsverbands Strohgäu aktiv.

Abwechslungsreich verlief auch die programmatische Debatte. Im ersten Antrag beschloss die Kreismitgliederversammlung ein Papier mit der Aufforderung an den Landesvorstand, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Urwahlen zur Wahl der Spitzenkandidaten zu Bundes- und Landtagswahlen zu klären. Aus Sicht des Kreisverbandes sind Urwahlen anzustreben, um den internen Wettbewerb zu verbessern. Sollten die rechtlichen Fragen positiv geklärt werden können, so muss sich ein künftiger Landesparteitag mit dem Thema beschäftigen. Diskutiert wurde außerdem ein Antrag des Ortsvorsitzenden Tufan Tok aus Marbach/Bottwartal zum Kommunalwahlrecht für Migranten aus einem Staat, der nicht der Europäischen Union angehört.

 

Rouven Süpfle

Kreispressesprecher

 

Alexander Deicke kandidiert für die FDP im Wahlkreis Ludwigsburg zur Bundestagswahl 2013

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Allgemein | 26. Juli 2012

Bundestagskandidat Alexander Deicke (links) mit Martin Müller, stellvertretender Kreisvorsitzender

(Ludwigsburg) Alexander Deicke konnte die Liberalen von sich überzeugen und wurde mit großer Mehrheit zum Kandidaten des Wahlkreis Ludwigsburg (265) für die Bundestagswahl 2013 gewählt. Die Wahlkreiskonferenz der FDP Ludwigsburg kam am 19. Juli 2012 im ‚Württemberger Hof‘ zusammen.

Bevor der Familienvater 2009 der FDP beitrat, war er von der Tagespolitik enttäuscht. „Ich habe die Angewohnheit, die Dinge zu ändern, bevor ich mich lange darüber ärgere“, so Deicke auf der Wahlkreiskonferenz. Thematisch sieht Deicke, der als Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht praktiziert, seinen Schwerpunkt in der Finanzpolitik. Gerade hier sollte das Leistungs- und Verantwortungsprinzip künftig wieder gelten: „Wir brauchen konsolidierte Insolvenzen, auch für Banken und Staaten.“ Der Kreisvorsitzende Harald Leibrecht (MdB) steht bereits seit der zurückliegenden Wahlkreiskonferenz in Bietigheim-Bissingen für den Wahlkreis Neckar-Zaber (266) als Bewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag fest. Damit sind die Plätze der liberalen Kandidaten im Landkreis Ludwigsburg vergeben.

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