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Wahlen und Kommunalpolitik beim Ortsverband Vaihingen – Vorstand um Roland Zitzmann gut aufgestellt

Der neue Ortsvorstand der FDP Vaihingen an der Enz

Vaihingen-Roßwag (dh) Wahlen des Vorstandes und aktuelle kommunalpolitische Informationen standen im Mittelpunkt der mit etwa 40 Personen sehr gut besuchten Mitgliederversammlung des FDP Ortsverbandes Vaihingen–Stromberg in Roßwag. Roland Zitzmann berichtete über das zurückliegende Jahr, bedankte sich bei den beiden Bundestagskandidaten Stefanie Knecht (Wahlkreis Ludwigsburg) und Marcel Distl (Wahlkreis Neckar-Zabern) für ihren großartigen Einsatz bei der Bundestagswahl und freute sich über die guten zweistelligen Wahlergebnisse in den Gemeinden des Ortsverbandes. Die Anzahl der Mitglieder hat sich in den Jahren seiner Vorstandschaft mehr als verdoppelt mit einer erfreulichen Durchmischung aller Altersgruppen. In dem Zusammenhang appellierte Vorstandsmitglied Dagmar Holzberg an alle, zusätzliche Frauen als Mitglieder oder Kandidatinnen zu gewinnen.

Die Vorstandspositionen wurden in geheimer Wahl jeweils einstimmig gewählt: Vorsitzender Roland Zitzmann, stellvertretender Vorsitzender Dr. Lukas Braun, Schatzmeister Marcus Klenk, Schriftführerin / Pressesprecherin Dagmar Holzberg. Laut Satzung können dem Vorstand sieben Beisitzer angehören, die ebenfalls alle mit großer Mehrheit gewählt wurden: Steffen Kluth, Nino Kunert, Björn Vetter, Elisabeth Kachler, Jochen Nigge, Kevin Mezger, Sibylle Gutjahr. Kraft Amtes gehören dem Vorstand Friedrich Wahl als Stadtrat und Helga Eberle als Kreisrätin an. Als Rechnungsprüfer wurden Ingrid Kappesser-Ebert und Martin Dohrmann gewählt. Vertreter des Ortsverbandes im Kreisvorstand wurde Björn Vetter, Delegierter für den Kreisausschuss Nino Kunert und stellvertretend Rainer Kienzle.

Roland Zitzmann bedankte sich für die Bereitschaft, Ämter zu übernehmen sowie bei allen aus persönlichen Gründen ausgeschiedenen Vorständen für die jahrelange Arbeit: Emil Vucic, Gerhard Setzer, Ingrid Kappesser-Ebert und Jörg Dutt. Bei der konstituierenden Vorstandssitzung am Samstag, den 13.01.2018, sollen die Aufgabenbereiche insbesondere der Beisitzer festgelegt werden. Im Anschluss wird ein Workshop zu den im nächsten Jahr anstehende Themen stattfinden. Alle Vorstandssitzungen sind wie immer mitgliederoffen.

Stadtrat Friedrich Wahl berichtete aus dem Gemeinderat über den bevorstehenden Bürgerentscheid und über den besten Haushalt, den er in seinem langjährigen Ehrenamt erlebt hat, was auch voraussehbar die finanzielle Belastung durch eine Gartenschau tragbar machen würde. Unter dem Eindruck der kürzlich in der Stadthalle stattgefundenen Bürgerversammlung zum Bebauungsplan „Köpfwiesen“ wurde kritisch die Innenstadtentwicklung diskutiert. Wie von den Fachvorträgen an diesem Abend zu hören war, ist dieser Standort seit vielen Jahren der einzig mögliche, an dem in Innenstadtlage der Einzelhandel weiterentwickelt werden kann. Die Freien Demokraten können keinen Gewinn darin erkennen, dass das Gelände und die bereits hoffnungsvoll begonnene Entwicklungsplanung für weitere drei Jahre durch den Bürgerentscheid blockiert werden soll, zumal das Bebauungsplanverfahren mit den Anhörungen aller Betroffener und Träger öffentlicher Belange erst beginnt. „Bis dahin ist die Innenstadt endgültig tot“, äußerte ein Mitglied. Vor allem kann man die Logik nicht nachvollziehen, dass im März 2018 durch Bürgerentscheid die Entwicklung des Enßle-Areals zu Gunsten der Gartenschaubewerbung verhindert werden soll, während erst im Juni 2018 darüber entschieden wird, ob die Stadt Vaihingen – bei sehr vielen Mitbewerbern – den Zuschlag für eine Gartenschau zwischen 2026 und 2030 tatsächlich bekommt. Kommt es nicht zur Gartenschau, ist die innerstädtische Entwicklung um drei Jahre verzögert worden, werden wohl Interessenten und Investoren abspringen. Kritisch angemerkt wurde aus Reihen der Mitglieder jedoch, dass bei der künftigen Gestaltung der Bebauung darauf geachtet werden müsse, dass die neuen Verkaufsflächen als eine Ergänzung der innerstädtischen Geschäfte geplant werden und nicht als Konkurrenz oder Anreiz zu einer Verlagerung vorhandener Angebote.

Nach einem Kurzbericht aus dem Kreistag durch die FDP- Kreisrätin Viola Noack beendete Roland Zitzmann die Mitgliederversammlung mit der Ehrung von Beate Heintel für 35 Jahre Mitgliedschaft in der Vaihinger FDP und lud zum turnusmäßigen Jahresauftakt am 26.01.2018 im Löwensaal ein. In der Planung ist das Thema „Infrastruktur und Verkehr“ mit den Referenten Jochen Haußmann MdL und Christian Jung MdB.

Standhaftigkeit wird von Wählern honoriert

30.11.2017 Der FDP-Kreisvorstand Ludwigsburg und seine Kreisvorsitzende Stefanie Knecht stehen voll hinter dem Abbruch der Jamaica-Sondierungsgespräche in Berlin

Stefanie Knecht, Kreisvorsitzende

Noch nicht lange ist er her, der Rückzug der FDP-Delegation aus den Sondierungsgesprächen über ein „Jamaica“-Bündnis nach der Bundestagswahl. Der Kreisvorstand der FDP hat sich nun einstimmig hinter die Entscheidung der Verhandlungsdelegation gestellt, die Verhandlungen zu beenden. „Den Freien Demokraten ging es bei den Verhandlungen darum, unser Land in wesentlichen Punkten zu erneuern und zukunftsfit zu machen. Dies war in dieser Konstellation leider nicht möglich. Wir stehen nach der Wahl zu dem, was wir vor der Wahl gesagt haben, uns ist Glaubwürdigkeit wichtiger als Ämter“ so die FDP-Kreisvorsitzende Stefanie Knecht.

„Wir hätten gerne mit den Grünen die Bürgerrechte maximiert und mit der CDU die Belastungen für die Bürger minimiert“, so ein Mitglied, „aber stattdessen waren wir auf dem besten Weg ein phantasieloses „Weiter so, GroKo!“ abzunicken.“ Dazu ergänzt ein weiteres Vorstandsmitglied: „Hätten wir unsere Forderungen aufgegeben, wären wir die Umfaller aus der Dienstwagen-Partei gewesen. So wurde hingegen unsere Standhaftigkeit honoriert!“ Denn in Ludwigsburg sind, parallel zum positiven Umfrage-Trend im Bund, die Mitgliederzahlen seit dem Abbruch der Verhandlungen, wie zuvor schon nach dem Bundestags-Comeback, erneut gestiegen.

Wer sich aus erster Hand über die Ereignisse in den Verhandlungen und die Aussichten im Bundestag informieren möchte, ist am Donnerstag, 07.12. um 19:30 Uhr im Scala (Oberes Foyer), Stuttgarter Straße 2, 71638 Ludwigsburg herzlich willkommen. Der Kreisverband der FDP Ludwigsburg freut sich, Dr. Florian Toncar, MdB zu begrüßen, wenn er aus erster Hand von den Sondierungsgesprächen berichtet und interessierten Bürgern Rede und Antwort steht.

Nordost-Ring – FDP Ludwigsburg setzt auf Vernunft in Fellbach

Der FDP-Kreisausschuss, ein zwischen den Mitgliederversammlungen tagendes Gremium zur inhaltlichen politischen Arbeit, erörtert die dringenden Straßenbauprojekte im Landkreis Ludwigsburg.

Freiberg/N. – Die Metropolregion Stuttgart wächst seit Jahren an Einwohnern und Wirtschaftskraft, die Infrastruktur hingegen tut dies in einem zu geringen Maße, so die Kritik der Freien Demokraten. Neben dem Ausbau des ÖPNVs müssen auch Straßen für steigende Wirtschafts- und Pendlerverkehre, für eine verbesserte Verkehrssicherheit und zur Entlastung der Anwohner von Lärm- und Schadstoffemissionen ergänzt werden.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Nordost-Umfahrung von Stuttgart. Die Liberalen appellierten an die Vernunft der Fellbacher, die ihre Blockadehaltung bei diesem für die gesamte Region wichtigen Projekt aufgeben sollen. „Es gibt jetzt ein kleines Zeitfenster für eine Kompromisslinie zwischen den direkt betroffenen Kommunen um Fellbach. Dazu zählen Remseck, Waiblingen und Kornwestheim. Um einen autobahnähnlichen Ausbau zu verhindern, sollte Fellbach die Totalblockade gerade aufgeben und sich gesprächsbereit zeigen“, so Kai Buschmann, stellvertretender Vorsitzender aus Remseck.

Besonders erfreut zeigten sich die Freien Demokraten über die Nachricht zum Ausbau der A81. „Nach jahrelangem Stillstand und immer länger werdenden Staus, freut es uns sehr, dass es jetzt grünes Licht aus Berlin für den Ausbau gibt, denn im Stau stehen ist verlorene Lebenszeit“ äußerte sich die neue Kreisvorsitzende Stefanie Knecht. „Das ist eine gute Nachricht für alle Pendler und die Gemeinden an der A81, die nun hoffentlich bald einen Lärmschutz erhalten“, ergänzt ihr Stellvertreter Marcel Distl aus Freiberg/N. Jedoch müsse sich auch zwischen den Anschlussstellen Pleidelsheim und Ludwigsburg-Nord etwas tun. „Mir erschließt sich nicht, weshalb der versprochene Halbanschluss für Freiberg verhindert wurde“ zeigt Distl sich verärgert. „Jedoch sind wir insgesamt optimistisch, dass sich die Verkehrslage nach erfolgtem Ausbau der A81 endlich entspannen wird“, so Stefanie Knecht weiter.

Der stellvertretende Vorsitzende Roland Zitzmann ergänzte: „Nun geht es an den vierspurigen Ausbau der B10. Am besten bis nach Illingen. Nur so kann der Verkehr weiträumig abfließen und die Anwohner rechts und links der B10 entlastet werden.“

 

FDP begrüßt A81-Ausbau und Lärmschutz

Stefanie Knecht, Kreisvorsitzende

Die FDP-Kreisvorsitzende, Stefanie Knecht, begrüßt die Nachricht, dass nach langjährigen Bemühungen nun offenbar endlich Bewegung in den überfälligen Ausbau der A81 bei Ludwigsburg kommt. „Das ist nicht nur eine sehr gute Nachricht für die Verkehrsteilnehmer, die hier eine deutliche Entlastung erwarten können. Besonders wichtig ist diese Entscheidung auch für die lärmgeplagten Anwohner, die nun wohl endlich einen Lärmschutz bekommen sollen“.

Hintergrund sind übereinstimmende Zeitungsberichte, dass nun die Voraussetzungen geschaffen bzw. auf dem Weg sind, um die A81 bei Ludwigsburg auf vier Fahrstreifen je Fahrtrichtung auszubauen, einen sogenannten Flüsterasphalt einzubauen und Lärmschutzwände zum Schutz der Anwohner zu errichten:

Stefanie Knecht hat selbst schon seit mehreren Jahren immer wieder Aktivitäten unterstützt hat, um die jetzt auf den Weg gebrachten Maßnahmen voranzutreiben. Zuletzt hatte sie im Frühjahr 2017 mit dem heutigen FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung aus Karlsruhe einen Ortstermin gemacht. „Ich war tief beeindruckt, über das Ausmaß der Lärmbelastung, der die Menschen vor Ort ausgesetzt sind“ betonte Stefanie Knecht.

Mit meinem Kollegen Dr. Christian Jung, FDP Kandidat von Karlsruhe-Land an der A81:

Posted by Stefanie Knecht on Montag, 20. März 2017

 

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Stefanie Knecht, Kreisvorsitzende

Der FDP-Kreisverband Ludwigsburg bleibt nach der Bundestagswahl unter der neuen Kreisvorsitzenden Stefanie Knecht mit Energie am Ball.

„Das Projekt 2017 ist gelungen“, so beschreibt der bisherige Kreisvorsitzende Kai Buschmann die Bilanz der FDP bei der jüngsten Bundestagswahl zur Eröffnung der Kreismitgliederkonferenz 2017. Sie fand am 29. September in der Gaststätte Mühle in Aldingen statt. Er dankte allen bisherigen Mitgliedern für ihre Treue, und den vielen neu hinzugekommenen für ihr Vertrauen. Nach dem erfolgreichen Comeback der FDP vom letzten Sonntag, kann man sich trotzdem noch gut an die Situation vor vier Jahren erinnern. Nicht nur Häme, auch Bedauern über die allzu harte Protestwahl, erzählt Buschmann, wurde ihm von Bürgern zugetragen, die etwa sagten: „Das wollte ich damals nicht, dass es so krass kommt, und in diesen vier Jahren hat man gespürt wie sehr die Stimme von Freiheit und Rechtsstaat fehlt.“

Diese Erfahrungen bestätigte auch Dr. Wolfgang Weng, Bundestagsmitglied 1983-1998. Er zeigte sich in seinem Grußwort dankbar für das Engagement aller bisherigen und zukünftigen Aktiven und ermahnte den Kreis, die neue Energie zu nutzen und am Ball zu bleiben. Auf Selbstkritik war unter Christian Lindner dann Selbstvergewisserung gefolgt, eine Rückbesinnung auf all die soliden Überzeugungen, die die liberale Politik ausmachen. Kai Buschmann, der 2013 ebenfalls den Kreisverband als Krisenmanager übernommen hatte, erinnerte an die ersten Erfolge nach der Erneuerung: Katja Suding in Hamburg im Januar 2015 mit einem Ergebnis von 7,4%, dann Baden-Württemberg 2016 mit Hans-Ulrich Rülke als Spitzenkandidaten mit 8,3%.

Die überwältigenden Ergebnisse bei der Bundestagswahl in den Wahlkreisen Neckar-Zaber und Ludwigsburg mit jeweils 14,7% und damit durchgängig drittstärkste Kraft im Landkreis Ludwigsburg sind den Kandidaten Marcel Distl und Stefanie Knecht und ihren vielen fleißigen Wahlhelfern an der Basis zu verdanken. Tom Treffert aus Ludwigsburg berichtet hinter den Kulissen: „Ich habe viele interessante Gespräche mit wissbegierigen Bürgern geführt.“ Und Stefan Hollenbacher aus Benningen ergänzt: „Das Einwanderungskonzept mit Recht auf echtes Asyl aber konsequenter Abschiebung Krimineller kam bei den Menschen gut an.“

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge erfuhren die Mitglieder von Kai Buschmanns Entscheidung, aus Gründen der Lebensplanung nicht erneut als Kreisvorsitzender anzutreten – und von Stefanie Knechts Bewerbung um die Nachfolge, die als Vermittlerin zwischen den älteren und jüngeren Mitgliedern, als neues Gesicht der FPD, genau die Richtige für die zukünftige Aufgabe sei.

Knecht begrüßte in ihrer ersten Rede als neue Kreisvorsitzende die Freunde der Freiheit, und erinnerte sich, wie attraktiv die Wähler den Aufruf „Denken wir neu!“ empfanden, nicht nur auf Infoständen und bei Staubrezelaktionen, sondern auch beim Besuch von Christian Lindner und Michael Theurer im Urbanharbor mit über 600 Gästen. Die Regierungsbildung wird nicht einfach werden, zudem sich die SPD der demokratischen Aufgabe verweigere. Für die Freien Demokraten seien die zehn Trendwenden, wie sie beim Bundesparteitag eine Woche vor der Wahl verabschiedet wurden, zentrale Forderungen für eine eventuelle Regierungsbeteiligung.

Die Anziehungskraft der frischen und vielfältigen Konzepte auf die jungen Menschen und Neuwähler will sie nutzen, um weiterzubauen wo die Bundestagswahl gute Vorzeichen gesetzt hat. „Mit knapp 10% neuen Mitgliedern in drei Monaten sind wir auf dem richtigen Weg, unsere Basis weiter auszubauen“, so Knecht. Ihr zur Seite stehen künftig die vier Stellvertreter: Kai Buschmann (Remseck), Viola Noack (Strohgäu), Roland Zitzmann (Vaihingen/Enz) und Marcel Distl (Freiberg/N.) der mit einem dynamischen „Nach der Wahl ist vor der Wahl!“ alle Unterstützer anfeuerte, die verbliebenen „weißen Flecken auf der Landkarte“ mit Leben und vielen Sitzen für die FDP zu füllen.

Der neue FDP-Kreisvorstand v.l.n.r.: Roland Zitzmann, Steffen Kluth, Viola Noack, Marcel Distl, Stefanie Knecht, Wolfgang Vogt, Kai Buschmann, Dr. Wolf Hirschmann, Hanspeter Gramespacher.

Für diese Aufgaben braucht es helfende Hände, und die wurden gefunden. Als neuer Kreisgeschäftsführer wird Wolfgang Vogt, Knechts´ Wahlkampfleiter, die Aufgabe von Nora Jordan-Weinberg übernehmen, die sich zehn Jahre um die Geschäfte des Kreises kümmerte. Weitere neue Gesichter im Vorstand sind die beiden engagierten Wahlkämpfer Steffen Kluth (Vaihingen/Enz) als Schriftführer und Dr. Wolf Hirschmann (Marbach/N.) als Pressesprecher.

Auch die neu gewählten Beisitzer Dr. Henning Wagner (Schöckingen), Jürgen Appich (Besigheim) Christian Stumpf (Marbach/N.) und Tony Bergamotto (Freiberg/N.) sowie der Ludwigsburger Stadt- und Kreisrat Johann Heer als Vertreter der Kreistagsfraktion und Lina Wagner (Strohgäu) für die Jungen Liberalen freuten sich an diesem Abend darauf, künftig im Kreisvorstand mit anzupacken.

Ehrung der langjährigen Kreisgeschäftsführerin Nora Jordan-Weinberg (rechts) und des bisherigen Kreisvorsitzenden Kai Buschmann (2. v.r.) durch den neu gewählten Kreisvorstand (v.l.) Marcel Distl, RolandZitzmann (hinten), Stefanie Knecht und Viola Noack.

In den für die inhaltliche Arbeit an politischen Themen – wie z.B. ÖPNV, Digitalisierung, Wohnungsbau – verantwortlichen Kreisausschuss wurden 25 Mitgliedern gewählt. Die Landes- und Bezirksdelegierten-Konferenzen benötigen die Meinungen der Parteibasis, deshalb wurden an diesem Abend außerdem 23 Delegierte gewählt. Der bisherige und in seinem Amt mit großer Mehrheit bestätigte Schatzmeister Hanspeter Gramespacher berichtete bei seinem zuvor von Elmar Schwager geprüften und für gut befundenen Rechenschaftsbericht verschmitzt von der beachtlichen, aber schönen Aufgabe, im Schulterschluß mit den Kollegen aus Landes- und Bundesverband die vielen auf ihn einprasselnden Beiträge von Neumitgliedern und Spenden engagierter Bürger zu verarbeiten.

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