Archive for Februar, 2015

FDP Ortsverband überbringt Unterschriftenlisten an Landrat Dr. Haas

FDP Ortsverband überbringt Unterschriftenlisten an Landrat Dr. Haas

„Für den Erhalt des Vaihinger Krankenhauses“

Am Montag 23.03.2015 übergab im Kreishaus eine Delegation des FDP Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg mit dem Vorsitzenden Roland Zitzmann und Fraktionsvorsitzenden Friedrich Wahl einen Ordner mit Unterschriftenlisten an Herrn Landrat Dr. Haas. Seitdem im Herbst 2014 nach der Veröffentlichung des Gutachtens der RKH alarmierende Pressemitteilungen zur Zukunft des Vaihinger Krankenhauses erschienen waren, hatte sich die Vaihinger FDP in vielen Gesprächen informiert und war kommunalpolitisch aktiv geworden. Unterschriftslisten „Für den Erhalt des Vaihinger Krankenhauses“ wurden in Apotheken und Einrichtungen des Ärztehauses Vaisana ausgelegt. Heute konnten fast 9000 Unterschriften übergeben werden, wobei die Sammlung bis zur endgültigen Entscheidung weitergeht. Mit einer Aufkleber-Aktion und einem „Flugblatt“ als Argumentationshilfe versuchten die engagierten Kommunalpolitiker zusätzlich die Bevölkerung zu sensibilisieren.

Dass eine Krankenhausstrukturreform auf Grund eines Defizites von insgesamt ca. 10 Millionen € bei der Kliniken GmbH des Landkreises notwendig ist, erläuterte Landrat Dr. Haas und dies ist auch bei der Vaihinger FDP unbestritten. Ebenso ist bekannt, dass die Medizin sich immer weiter spezialisiert und das Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit einer allgemeinen Chirurgie nicht wirtschaftlich arbeiten kann, auch verursacht durch Abrechnungsmodalitäten des Bundesgesundheitsministeriums.

Orientiert am Bedarf der Bevölkerung des westlichen Landkreises, wo im Vaihinger Krankenhaus mehr als 10.000 Notfälle im Jahr versorgt werden, wird von den Liberalen eine Notfallambulanz bis 22.00 Uhr und am Wochenende gefordert. Nicht jede Schnittverletzung, Schulunfall, schwere Grippe o.ä. kann mit einem Krankenwagen nach Bietigheim oder Ludwigsburg gefahren werden. „Dafür stehen die Rettungsmittel gar nicht zur Verfügung“, führte Zitzmann nach Informationen der Leitstelle aus. Dr. Haas stimmte dem zu, weil es sinnvoll sei, eben die akuten schwierigen Fälle in die Spezialkliniken zu befördern.

Ein noch größeres Problem sahen die Gäste in der Versorgung der ständig älter werdenden Bevölkerung. „Patienten, die oft akut krank sind aber zusätzlich vielfältige internistische Erkrankungen haben und evtl. auch dement sind, brauchen ihre eigene Spezialisierung, mit Fachkräften und in dem beschützen Rahmen eines kleineren Hauses“, erläuterte FDP Vorstandsmitglied Dagmar Holzberg. Dr. Haas sah auch hier Handlungsbedarf, wollte aber dem Vorschlag und der Planung von Prof. Dr. Martin nicht vorgreifen. Diese geht wohl von einer Stärkung und Erweiterung des Ärztezentrums Vaisana aus, das seinerzeit vom Landkreis erbaut wurde, um durch Synergieeffekte mit dem Krankenhaus eine stabile ambulante und stationäre Versorgung zu sichern.

Der zeitliche Ablauf des Verfahrens wird folgender sein: Die Planungen und Entscheidungen zur Strukturreform der Krankenhäuser des Landkreises Ludwigsburg werden am 20.03.2015 in öffentlicher Sitzung des Aufsichtsrates von Direktor Prof. Dr. Martin vorgestellt, am 23.03.15 in der Stadthalle Vaihingen/Enz von Oberbürgermeister Maisch und Landrat Dr. Haas den Bürgern präsentiert und anschließend in den Gremien, abschließend mit der Kreistagssitzung vom 24.04.2015, beschlossen.

 

Mit Schwung in das Jahr 2015

Mit Schwung in das Jahr 2015

Jahresauftaktveranstaltung des FDP Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg

 

Der FDP Ortsverband Vaihingen-Stromberg hatte zu seinem diesjährigen Jahresauftakt in Horrheim zwei aussagekräftige Persönlichkeiten eingeladen, den Bäcker- und Konditormeister Adolf Katz mit Firmensitz in Vaihingen und den FDP Politiker Patrick Meinhardt, die beide deutliche Worte zur Situation von mittelständischen Unternehmen fanden. Vorsitzender Roland Zitzmann konnte ebenso Landesgeschäftsführer Sebastian Haag, Gemeinde- und Kreisräte, Mitglieder, Freunde und Gäste begrüßen. In eindringlichen Worten vermittelte er, wofür die Freien Demokraten stehen: „ Freiheit heißt, Verantwortung zu übernehmen, für sich und andere. Wirtschaftliche Freiheit bildet die Grundlage für die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung.“

Zitzmann blickte auf mehr als zwanzig Veranstaltungen des Jahres 2014 zurück, über die von Dagmar Holzberg in der Presse berichtet wurde, und nannte v.a. das unkonventionelle „Diner Event“, das bereits den Preis des Kreisverbandes gewonnen hat. Getreu dem Motto: “Wo ist euer Problem? Wie können wir uns einbringen?“ stehen für 2015 Vaihinger Themen von „Fußgängerzone“ bis „Radwegekonzept“ auf der Agenda des Ortsverbandes und werden mit viel kommunalpolitischem Engagement bearbeitet. Aktuell setzen sich die Liberalen besonders für das Vaihinger Krankenhaus ein, mit Unterschriften-Sammlung, Aufkleber-Aktion und Informationen. Zitzmann warb für den monatlichen Stammtisch, der abwechselnd in Vaihingen, Eberdingen und Sachsenheim stattfindet und lud zum Jahresausflug im Frühjahr ein.

Der mittelständische Unternehmer Adolf Katz stellte sein seit 1898 bestehendes Familienunternehmen vor. Dem Weitblick seiner Mutter war es zu verdanken, dass sie beim Bau des Breuningerlandes in Tamm zugegriffen hat, dort die erste Filiale gründete und damit die Expansion der Firma in Gang setzte. Heute verfügt das Unternehmen über 80 Filialen mit 800 Mitarbeitern im Bereich von Pforzheim bis Steinheim, von Stuttgart bis Heilbronn. 2001 baute Katz aus logistischen Gründen die zentrale Backstube in der Planckstraße – ein Glücksfall für Vaihingen. Mehrere Grundsätze prägen die Bäckerei: Sie verkauft nur in eigenen Filialen, verwendet nur Mehl von regionalen Mühlen und seit 1996 Dinkel von Bauern aus Hohenlohe, deren Ernte auch für Allergiker geeignet ist. Dazu gibt es eine klare Unternehmensstruktur, die aus Adolf Katz und seiner Frau als Inhaber besteht und einer Führungsebene mit BA-Studenten für den Führungsnachwuchs. Im eigenen Schulungszentrum werden mit umfangreichem Ausbildungsprogramm u.a. Filialleiter, Fachberater und Filialbetreuer ausgebildet.

Bei der Darstellung der aktuellen Situation der Lebensmittelbranche sprach Katz zunächst die Reglementierung durch die neue EU-Verordnung an, nach der Allergene und Nährwerte aufgelistet werden müssen: „Die Klebeschilder sind dabei oft größer als die Beutel der Weihnachtsbrödle!“ Auch beim Thema Mindestlohn fand er deutliche Worte. Nicht 8,50 € seien das Problem, sondern der bürokratische Aufwand für die Dokumentation der täglichen Arbeitszeit. 430 € Kräfte, die nun in reguläre Arbeitsverhältnisse kommen, erhalten nach Abzug der Steuern weniger Geld. Bei der Preisgestaltung ist der mittelständische Betrieb längst von globalen Auswirkungen abhängig, ob bei Haselnüssen aus der Türkei oder Mandeln aus Kalifornien. Und im Finanzamt wiehert der Amtsschimmel: Die nicht verkauften Backwaren gehen in ein Futtermittelwerk, worauf die Bäckerei ein Gewerbe für Futtermittelhandel anmelden musste, um Mehrwertsteuer zahlen zu können.

In der von dem FDP Fraktionsvorsitzenden Friedrich Wahl geleiteten Diskussionsrunde bekam die interessierte Runde weiter offen Auskunft, z.B. zur täglichen Mengenkalkulation: „Das ist unsere größte Herausforderung, sie läuft über PC-Aufträge an den Kassen“. Man erfuhr, dass keine Erweiterung des Betriebes vorgesehen sei und vom hohen Anbauniveau mit Ackerrandstreifen und einer Müller- und Bauerngarantie.

Eine schwungvolle Rede zum Jahresauftakt hielt FDP Politiker Patrick Meinhardt zum Thema „Chancen ermöglichen – die neue FDP“. Als langjähriger Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des FDP Bezirksverbandes Mittelbaden, Stadtrat von Baden-Baden und seit 2014 Leiter Politik und Öffentlichkeitsarbeit in der BVMW Geschäftsstelle Berlin (Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft) kennt er die politische Arbeit auf allen Ebenen. „In Vaihingen hat der Aufbruch schon begonnen, die FDP wächst von unten!“, sagte er wertschätzend zur umfangreichen Agenda des Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg und der Gemeinderatsfraktion. Das von Reinhold Maier geprägte Wort der „Graswurzelpolitik“ hat für FDP Kommunalpolitiker eine sehr aktuelle Bedeutung.

Eine Steilvorlage hatte der mittelständische Unternehmer Katz dem Politiker Meinhardt mit dem Thema „Mindestlohn“ gegeben. Dieser kritisierte heftig, dass für dieses „Bürokratiemonster“ 16000 Stellen für Zöllner geschaffen werden, um die Betriebe zu kontrollieren, dass Praktikumsplätze als zu teuer wegfallen und dass die häusliche Pflege wieder in die Schwarzarbeit ausweichen wird. Für den Bildungsbereich forderte er, dass jede Schule und jeder Schüler die gleiche Förderung erhalten muss, das bedeutet für Baden-Württemberg, dass die Ressourcen nicht zu Gunsten der Gemeinschaftsschulen verteilt werden dürfen. „Wir brauchen gleichberechtigte Förderung von akademischer und beruflicher Bildung, wir wollen damit Chancen eröffnen für jeden und jede, egal woher er oder sie kommt!“ rief er temperamentvoll seinen Zuhörern zu. Meinhardt schloss mit dem alten wie neuen Credo der Freien Demokraten von Theodor Heuss: „Es ist keine Schande hinzufallen aber eine Schande, nicht wieder aufzustehen!“

Das Schlusswort sprach FDP Kreis- und Gemeinderätin Helga Eberle. Sie bedankte sich bei den Referenten für die vertieften Einblicke in Mittelstandspolitik, Bildungspolitik und Bürokratieabbau und forderte als Richterin die Liberale Rechtspolitik ein, da ein Rechtsstaat auch ein starker Wirtschaftsfaktor sei.

Mit Schwung in das Jahr 2015

Mit Schwung in das Jahr 2015

Jahresauftaktveranstaltung des FDP Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg

 

Der FDP Ortsverband Vaihingen-Stromberg hatte zu seinem diesjährigen Jahresauftakt in Horrheim zwei aussagekräftige Persönlichkeiten eingeladen, den Bäcker- und Konditormeister Adolf Katz mit Firmensitz in Vaihingen und den FDP Politiker Patrick Meinhardt, die beide deutliche Worte zur Situation von mittelständischen Unternehmen fanden. Vorsitzender Roland Zitzmann konnte ebenso Landesgeschäftsführer Sebastian Haag, Gemeinde- und Kreisräte, Mitglieder, Freunde und Gäste begrüßen. In eindringlichen Worten vermittelte er, wofür die Freien Demokraten stehen: „ Freiheit heißt, Verantwortung zu übernehmen, für sich und andere. Wirtschaftliche Freiheit bildet die Grundlage für die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung.“

Zitzmann blickte auf mehr als zwanzig Veranstaltungen des Jahres 2014 zurück, über die von Dagmar Holzberg in der Presse berichtet wurde, und nannte v.a. das unkonventionelle „Diner Event“, das bereits den Preis des Kreisverbandes gewonnen hat. Getreu dem Motto: “Wo ist euer Problem? Wie können wir uns einbringen?“ stehen für 2015 Vaihinger Themen von „Fußgängerzone“ bis „Radwegekonzept“ auf der Agenda des Ortsverbandes und werden mit viel kommunalpolitischem Engagement bearbeitet. Aktuell setzen sich die Liberalen besonders für das Vaihinger Krankenhaus ein, mit Unterschriften-Sammlung, Aufkleber-Aktion und Informationen. Zitzmann warb für den monatlichen Stammtisch, der abwechselnd in Vaihingen, Eberdingen und Sachsenheim stattfindet und lud zum Jahresausflug im Frühjahr ein.

Der mittelständische Unternehmer Adolf Katz stellte sein seit 1898 bestehendes Familienunternehmen vor. Dem Weitblick seiner Mutter war es zu verdanken, dass sie beim Bau des Breuningerlandes in Tamm zugegriffen hat, dort die erste Filiale gründete und damit die Expansion der Firma in Gang setzte. Heute verfügt das Unternehmen über 80 Filialen mit 800 Mitarbeitern im Bereich von Pforzheim bis Steinheim, von Stuttgart bis Heilbronn. 2001 baute Katz aus logistischen Gründen die zentrale Backstube in der Planckstraße – ein Glücksfall für Vaihingen. Mehrere Grundsätze prägen die Bäckerei: Sie verkauft nur in eigenen Filialen, verwendet nur Mehl von regionalen Mühlen und seit 1996 Dinkel von Bauern aus Hohenlohe, deren Ernte auch für Allergiker geeignet ist. Dazu gibt es eine klare Unternehmensstruktur, die aus Adolf Katz und seiner Frau als Inhaber besteht und einer Führungsebene mit BA-Studenten für den Führungsnachwuchs. Im eigenen Schulungszentrum werden mit umfangreichem Ausbildungsprogramm u.a. Filialleiter, Fachberater und Filialbetreuer ausgebildet.

Bei der Darstellung der aktuellen Situation der Lebensmittelbranche sprach Katz zunächst die Reglementierung durch die neue EU-Verordnung an, nach der Allergene und Nährwerte aufgelistet werden müssen: „Die Klebeschilder sind dabei oft größer als die Beutel der Weihnachtsbrödle!“ Auch beim Thema Mindestlohn fand er deutliche Worte. Nicht 8,50 € seien das Problem, sondern der bürokratische Aufwand für die Dokumentation der täglichen Arbeitszeit. 430 € Kräfte, die nun in reguläre Arbeitsverhältnisse kommen, erhalten nach Abzug der Steuern weniger Geld. Bei der Preisgestaltung ist der mittelständische Betrieb längst von globalen Auswirkungen abhängig, ob bei Haselnüssen aus der Türkei oder Mandeln aus Kalifornien. Und im Finanzamt wiehert der Amtsschimmel: Die nicht verkauften Backwaren gehen in ein Futtermittelwerk, worauf die Bäckerei ein Gewerbe für Futtermittelhandel anmelden musste, um Mehrwertsteuer zahlen zu können.

In der von dem FDP Fraktionsvorsitzenden Friedrich Wahl geleiteten Diskussionsrunde bekam die interessierte Runde weiter offen Auskunft, z.B. zur täglichen Mengenkalkulation: „Das ist unsere größte Herausforderung, sie läuft über PC-Aufträge an den Kassen“. Man erfuhr, dass keine Erweiterung des Betriebes vorgesehen sei und vom hohen Anbauniveau mit Ackerrandstreifen und einer Müller- und Bauerngarantie.

Eine schwungvolle Rede zum Jahresauftakt hielt FDP Politiker Patrick Meinhardt zum Thema „Chancen ermöglichen – die neue FDP“. Als langjähriger Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des FDP Bezirksverbandes Mittelbaden, Stadtrat von Baden-Baden und seit 2014 Leiter Politik und Öffentlichkeitsarbeit in der BVMW Geschäftsstelle Berlin (Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft) kennt er die politische Arbeit auf allen Ebenen. „In Vaihingen hat der Aufbruch schon begonnen, die FDP wächst von unten!“, sagte er wertschätzend zur umfangreichen Agenda des Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg und der Gemeinderatsfraktion. Das von Reinhold Maier geprägte Wort der „Graswurzelpolitik“ hat für FDP Kommunalpolitiker eine sehr aktuelle Bedeutung.

Eine Steilvorlage hatte der mittelständische Unternehmer Katz dem Politiker Meinhardt mit dem Thema „Mindestlohn“ gegeben. Dieser kritisierte heftig, dass für dieses „Bürokratiemonster“ 16000 Stellen für Zöllner geschaffen werden, um die Betriebe zu kontrollieren, dass Praktikumsplätze als zu teuer wegfallen und dass die häusliche Pflege wieder in die Schwarzarbeit ausweichen wird. Für den Bildungsbereich forderte er, dass jede Schule und jeder Schüler die gleiche Förderung erhalten muss, das bedeutet für Baden-Württemberg, dass die Ressourcen nicht zu Gunsten der Gemeinschaftsschulen verteilt werden dürfen. „Wir brauchen gleichberechtigte Förderung von akademischer und beruflicher Bildung, wir wollen damit Chancen eröffnen für jeden und jede, egal woher er oder sie kommt!“ rief er temperamentvoll seinen Zuhörern zu. Meinhardt schloss mit dem alten wie neuen Credo der Freien Demokraten von Theodor Heuss: „Es ist keine Schande hinzufallen aber eine Schande, nicht wieder aufzustehen!“

Das Schlusswort sprach FDP Kreis- und Gemeinderätin Helga Eberle. Sie bedankte sich bei den Referenten für die vertieften Einblicke in Mittelstandspolitik, Bildungspolitik und Bürokratieabbau und forderte als Richterin die Liberale Rechtspolitik ein, da ein Rechtsstaat auch ein starker Wirtschaftsfaktor sei.

Vaihinger Krankenhaus muss bleiben !!!

Vaihinger Krankenhaus muss bleiben

VAI-Krankenhaus (2)

 

Unsere Forderungen

  • Spezialisierung durch Umwandlung der Inneren Abteilung in eine Akutgeriatrie

Die älter werdende Bevölkerung in der Region Vaihingen im westlichen Landkreis hat dringenden Bedarf an einer stationären, zukunftssicheren Versorgung.

  • Weiterführung des einmaligen ambulanten-stationären Verbundes

Im Ärztehaus Vaisana sind außer der Sozialstation, Krankengymnastik, Apotheke, Sanitätshaus und Logopädie auch nahezu alle Fachärzte vor Ort.

  • Chirurgische Notfallversorgung bis 22.00 Uhr und am Wochenende

Über 7000 ambulante chirurgische Fälle pro Jahr beweisen den Bedarf, auch für die Schulen und Vaihinger Betriebe, die nachts und am Wochenende arbeiten.

  • Keine Verlagerung dieser Patienten auf die Straße und Verschärfung des Themas „gesetzliche Hilfsfristen und Rettungsmittel“ durch Aufblähung des Rettungswesens
  • Vaihingen als Portalklinik erhalten

Patienten, die hier ankommen, bleiben i.d.R. im System der Regionalen Kliniken Holding.

 

Vaihinger Krankenhaus ist finanzierbar

Unsere Rechnung

  • Eine Spezialisierung “Akutgeriatrie“ bringt dem Krankenhaus eine deutliche höhere Vergütung im DRG-System.
  • Eine chirurgische Notfallversorgung spart hohe Investitionskosten in OP – Säle.
  • Es entfallen Personalkosten in der chirurgischen Notfallversorgung zwischen 22.00 und 06.00 Uhr.
  • Es entstehen keine Kosten für die Abwicklung des Betriebes bei Personal und Ausstattung
  • Es entstehen keine Kosten für eine Neuausrichtung der Immobilie oder möglicherweise Abrisskosten.

 

Vaihinger Bürgerinnen und Bürger erwarten Information und Transparenz

 

Ansprechpartner: FDP Ortsverband Vaihingen-Stromberg Tel.: 07042 – 8171814